Die Yogaklassen

In unserer heutigen Zeit mit ihren vielfältigen Anforderungen, ist das Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung häufig aus dem Gleichgewicht geraten. Die körperlichen Übungen, die Asanas, geben dem Körper mehr Kraft und Energie. Die geistigen Meditationstechniken und die Atemübungen trainieren die Konzentration auf den Moment. Die uns innewohnende Lebensenergie wird aktiviert und fördert somit unser höchstes Gut: unsere Gesundheit!
Während der Asanas praktizieren wir Achtsamkeit; wir lenken unsere Aufmerksamkeit auf unseren Atem und auch auf die verschiedenen körperlichen Empfindungen. Wir lernen unsere emotionalen Empfindungen wahrzunehmen ohne sie zu beurteilen. Das oberste Gesetz während des Übens ist, unsere eigenen Grenzen liebevoll anzunehmen und sie zu achten.

Yoga ist kein Workout.
Yoga ist eine Reise zu Dir selbst.

Wie unterscheiden sich die Yogastile?

Dann bist du beim Yin Yoga genau richtig.
Hier erwartet Dich eine ganz entspannte Stunde. Yin Yoga ist ein passiver Stil. Das heißt, dass die einzelnen Asanas für eine längere Zeit mit entspannter Muskulatur (also ohne Kraft) und einer inneren Haltung von mitfühlender Annahme gehalten werden.
Dieser Yogastil wirkt dadurch besonders auf das tieferliegende Bindegewebe, die Faszien. Es ist der Schlüssel zu mehr Beweglichkeit und eine sehr gute Ergänzung zu anderen „Yang-orientierten“ – also eher aktiven Yogastilen und natürlich auch anderen Sportarten.
Dann bist Du beim Ashtanga Yoga genau richtig.
Hier erwartet Dich ein sehr dynamisch und gleichzeitig sehr kraftvoller Yogastil. Praktiziert wird in den geführten Stunden vorwiegend die 1. Serie, die „Yoga Chikitsa“ heißt.
Ashtanga Yoga bietet Dir eine Praxis, bei der Du Deinen Körper und auch Deinen Geist stärkst. Es fördert Selbstvertrauen und Konzentrationsfähigkeit.
Im Stundenplan findest Du verschiedene Levels:
Einsteiger Klasse: hier erlernst Du die Grundlagen des Ashtanga Yoga. Du erfährst wie das System aufgebaut ist und erarbeitest die grundlegenden Bewegungsabfolgen.
Mittelstufen Stunde: hier wird in der ersten Hälfte der 1. Serie praktiziert. Du solltest mit den Grundelementen vertraut sein, um in dieser Stunde Spaß zu haben.
Geübte Klasse: hier wird die 1. Serie praktiziert. Immer mal wieder wechselnder Fokus.
Dann bist Du beim Hatha Yoga genau richtig.
Du erfährst den bewussten Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, entwickelst gleichzeitig Beweglichkeit und Balance.
Beim Hatha Yoga bietet sich Dir die Möglichkeit den Weg in eine Asana korrekt zu erlernen. Fortgeschrittene Yogis und Yoginis finden ihre Herausforderung in der Tiefe der Asanas.
Dann bist Du im Kundalini Yoga genau richtig.
Kundalini Yoga wird auch häufig als das Yoga der Energie bezeichnet.
Ziel des Kundalini Yoga ist die Erweckung der Kundalini Energie und ihr Aufsteigen durch die Energiezentren des Körpers.
Die Praxis von Körperpositionen und Atemübungen in Kombination mit Mudras und Mantras helfen bei der Reinigung der Energiekanäle und der Öffnung der Energiezentren.