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Ich bin doch stark geprägt von meinen schamanischen Ursprung.
Man könnte vielleicht fast ein bisschen so sagen:
meine Wurzeln liegen in einer anderen Welt.
Es war vermutlich auch der Grund, warum damals der Name „Samdhya“ zu mir kam. Samdhya kommt aus dem Sanskrit und steht für die Zeit der Dämmerung. Die Zeit zwischen Tag und Nacht, eine Übergangszeit, die fast schon etwas „magisch“ ist und in die ideale Zeit ist, für eine spirituelle Praxis.
Yoga heißt soviel wie „anjochen, verbinden“ – Also Körper, Geist und Seele miteinander zu einer Einheit zu verbinden, in Balance bringen. Es war genau die Qualität die mich vom ersten Moment, des Betreten einer Yogamatte an, ein Stück weit gefesselt und fasziniert hat.
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