Der Begriff Yoga stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „anjochen, verbinden“.
Im übertragenen Sinne bedeutet es:

Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen,
um mit sich selbst und seiner Umwelt in Frieden zu leben.

Die ersten greifbaren Wurzeln des Yoga liegen um etwa 700 v.Chr.. Yoga ist somit eine der ältesten Wissenschaften vom Leben, welche sich mit dem Menschen in seiner Ganzheit beschäftigt. Ziel ist es, die unruhigen Gedanken zur Ruhe zu bringen, die geistige Klarheit zu entwickeln, um Gelassenheit sowie Gesundheit zu erlagen.

Vorallem in unserer heutigen Zeit und ihren vielfältigen Anforderungen die sie an uns stellt, ist das Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung häufig aus dem Gleichgewicht geraten.

Die körperlichen Übungen, die Asanas, geben dem Körper mehr Kraft und Energie. Die geistigen Meditationstechniken und die Atemübungen trainieren die Konzentration auf den Moment. Die uns innewohnende Lebensenergie wird aktiviert und fördert somit unser höchstes Gut: unsere Gesundheit!

Während der Asanas praktizieren wir Achstamkeit; wir lenken unsere Aufmerksamkeit auf unseren Atem und auch auf die verschiedenen körperlichen Empfindungen. Wir lernen, unsere emotionale Emfpindungen wahrzunehmen ohne sie zu beurteilen. Das obserste Gesetz während des Übens ist, unsere eigene Grenzen liebevoll anzunehmen und sie zu achten.

Die angeleiteten Tiefenentspannungen lösen einen Entspannungsimpuls im Körper aus, das heißt unser Körper baut Stresshormone ab und Glückshormone werden freigesetzt. Unser Kreislauf und unser Geist kommen zur Ruhe, dabei wird gleichzeitig unser Immunsystem angeregt.

Somit hat Yoga eine beruhigende und ausgleichende Wirkung und kann in unserem meist hektischen Alltagsleben zu unserer „Ruheinsel“ werden.

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